Reflektierende Aufkleber machen Fahrradfahrer auch im Dunkeln gut sichtbar

 

(djd). Nicht ohne Fahrradhelm: Kinder sollten beim Fahrradfahren stets einen Kopfschutz tragen, schließlich schützt er vor teils schlimmen Kopfverletzungen. Um Unfälle jedoch möglichst zu vermeiden, sollten die jungen Radfahrer gut sichtbar sein. Das gilt insbesondere, wenn es – etwa morgens auf dem Schulweg – noch dämmrig ist. Mit ein paar kleinen Helferlein gelingt es, die Sicherheit der jungen Verkehrsteilnehmer im Dunkeln zu erhöhen.

 

Leuchtsticker für den Fahrradhelm
Leuchtsticker auf dem Fahrradhelm anzubringen, macht diesen schöner und bringt erhöhte Sichtbarkeit.
Foto: djd/www.reflective.berlin

 

Sticker statt Weste

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Eine neongelbe Warnweste ist der Klassiker. Doch spätestens ab der dritten Klasse setzt das Modebewusstsein ein, und die Warnkleidung gehört nicht mehr zu den Lieblingsteilen. Ebenso verhält es sich mit den Fähnchen am Gepäckträger. Sie sind gerade für kleine Fahrräder nützlich, da sie hoch hinausragen – auch über parkende Autos. Größere Kinder finden die ollen Wimpelfähnchen allerdings schnell peinlich. Reflektierende Sticker am Helm, Rad oder auf der Kleidung sind in jedem Alter eine Alternative. Hergestellt werden diese etwa von Reflective Berlin, einer sozial-inklusiven Produktion aus der deutschen Hauptstadt. Solche Aufkleber werden von den meisten Kindern bereitwillig akzeptiert, ohne dass die Eltern ihre Überredungskünste einschalten müssen.

 

Mädchen mit Fahrradhelm
Mit reflektierenden Motivstickern auf Fahrradhelm und Rucksack sind Kinder besser sichtbar.
Foto: djd/www.reflective.berlin

 

Upgrade für den Fahrradhelm

Reflektierende Aufkleber werfen das Licht der Autoscheinwerfer zurück, was ihre Sichtbarkeit drastisch erhöht. Für jüngere Radfahrer eignen sich Motivsticker, zum Beispiel mit Dinosaurier-, Geister- oder Einhornmotiven. Diese können auch thematisch zum Tornister passen. Für Kids, die ihren Rucksack oder ihre Jacke verschönern wollen, eignen sich Textilsticker. Hier sollte man darauf achten, dass die Kleber aus zertifizierten Materialien hergestellt sind. Ein Industriestandard der Rohmaterialien garantiert Witterungsbeständigkeit und Langlebigkeit. Ältere Kinder und Jugendliche wollen lieber ihr Rad selbst mit Stickern umgestalten. Dafür gibt es spezielle, reflektierende Rahmen-Reflektoren. Unter www.reflective.berlin** finden interessierte Eltern mehrere Anleitungsvideos, wie man die Sticker kreativ und faltenfrei auf dem Rahmen aufbringt. Wer es lieber unauffällig mag, greift zu speziellen schwarzen Aufklebern, die ebenfalls einfallendes Licht reflektieren. Reflektoren ersetzen allerdings keine vollwertige Fahrradlampe und dürfen nicht zu großflächig ausfallen.

 

Sticker für den Fahrradhelm
Die bunten Sticker sorgen nicht nur für mehr Sicherheit, sondern auch für kreativen Bastelspaß.
Foto: djd/www.reflective.berlin

 

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Junge Radfahrer sollten gut sichtbar sein. Das gilt insbesondere, wenn es – etwa morgens auf dem Schulweg – noch dämmrig ist. Mit ein paar kleinen Helferlein gelingt es, die Sicherheit der kleinen Verkehrsteilnehmer im Dunkeln zu erhöhen. Reflektierende Sticker, etwa von Reflective Berlin, sind eine unkomplizierte Lösung. Für jüngere Kinder eignen sich Motivsticker, die auf den Helm geklebt werden. Für Kids, die ihren Rucksack oder ihre Jacke verschönern wollen, sind Textilsticker passend. Für das Fahrrad selbst gibt es reflektierende Rahmen-Sets. Unter www.reflective.berlin** finden Interessierte mehrere Anleitungsvideos, wie man diese kreativ und faltenfrei auf dem Rahmen aufbringt. Eher dezent sind spezielle schwarze Aufkleber, die ebenfalls einfallendes Licht reflektieren.

 

Reflektierende Sticker für den Fahrradhelm
Sind Kinder in der Morgendämmerung unterwegs, helfen Helmsticker, sie im Verkehr sichtbarer zu machen.
Foto: djd/www.reflective.berlin