Umfrage: Wie Menschen Familienleben sehen und was sie sich von Firmen wünschen

 

(djd). Familienleben mit Baby und Kleinkind: Macht das Eltern stärker oder ist es eher stressig? Dazu befragte im Rahmen des jüngsten Sanofi Gesundheitstrends das Meinungsforschungsinstitut NielsenIQ rund 1.000 Menschen in Deutschland. Die Antworten fallen differenziert aus: So meinen drei Viertel der Befragten, dass sie aus einer solche Familiensituation Kraft schöpfen würden, neun von zehn sagen, dass ein ausgeglichenes Familienleben das gesundheitliche Wohlbefinden stärkt. 70 Prozent der Befragten finden aber auch, dass unter Zeitdruck das Zusammenleben mit Kindern und Familie in Stress ausarten kann. Großstadtbewohner sind insgesamt negativer eingestellt: Sie schöpfen nicht nur deutlich weniger Kraft aus dem Familienleben, sondern geben auch häufiger als Bewohner anderer Regionen an, dass ihnen der Alltag mit Kindern überhaupt keine Power verleiht.

 

Familie in der Küche
In einer Familie mit zwei kleinen Kindern ist immer etwas los. Ob das eher in Spaß oder in Stress ausartet, bestimmen auch die äußeren Umstände.
Foto: djd/Sanofi/Digital Vision

 

Familienzeit tut Eltern und Kindern gut

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Wichtig wäre der großen Mehrheit der Befragten gemeinsame Familienzeit nach einer Geburt oder Adoption: Sie wirkt sich nach Auffassung von 82 Prozent der Frauen und 75 Prozent der Männer auch auf die Gesundheit der Eltern positiv aus. Umgekehrt schlagen sich Geldsorgen in der Familie und Stress im Job negativ auf Wohlbefinden und Familienleben nieder, wie jeweils mehr als acht von zehn Menschen vermuten. Da das Arbeitsleben auf die Situation junger Familien einen so großen Einfluss hat, wurden die Umfrageteilnehmer auch gefragt, was sich dort ihrer Meinung nach verändern müsste – alle Antworten dazu gibt es unter www.sanofi.de**. Bedeutsam für die gelungene Vereinbarung von Kindererziehung und Beruf finden beispielsweise 86 Prozent flexible Präsenzzeiten am Arbeitsort. Fast ebenso viele wünschen sich von den Unternehmen Betreuungsangebote für Kinder.

 

Grafik zu Familie
Gute Seiten, schlechte Seiten: Familienleben schenkt Kraft und tut gut, kann aber auch in Stress ausarten.
Foto: djd/Sanofi

 

Finanzielle Unterstützung durch Unternehmen erwünscht

Damit neben der geglückten Familienorganisation auch die Kasse stimmt, vertreten außerdem drei Viertel der Befragten die Auffassung, dass Unternehmen junge Eltern finanziell unterstützen sollten. Sanofi beispielsweise bietet deshalb seit Anfang 2022 allen Mitarbeitenden weltweit 14 Wochen bezahlte Familienzeit an – unabhängig von Geschlechtsidentität oder sexueller Orientierung und auch dann, wenn beide Elternteile in der Firma arbeiten und sich gleichzeitig ihrem Familienzuwachs widmen möchten. Während dieser Zeit erhalten sie 100 Prozent ihres durchschnittlichen Arbeitsentgelts und der Anspruch gilt ab dem ersten Arbeitstag. Zum Familienangebot gehören außerdem Online-Nachhilfe, digitale Betreuung und Lernzirkel für größere Kinder.

 

Junge Familie
Gemeinsame Familienzeit nach der Geburt oder Adoption eines Kindes findet eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland wichtig.
Foto: djd/Sanofi/Getty Images/bernardbodo

 

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Familienleben mit Baby und Kleinkind: Gibt das Kraft oder ist es eher stressig? Dazu wurden im Rahmen des Sanofi Gesundheitstrends rund 1.000 Menschen in Deutschland befragt. Drei Viertel der Befragten gaben unter dieser Prämisse an, aus dem Familienleben vermutlich Kraft schöpfen zu können, neun von zehn meinen, dass ein ausgeglichenes Miteinander in der Familie das gesundheitliche Wohlbefinden stärkt. 70 Prozent finden allerdings, dass unter Zeitdruck das Leben mit Kindern in Stress ausarten kann. Im Arbeitsleben wünschen sich mehr als 80 Prozent flexible Präsenzzeiten und Betreuungsangebote von den Unternehmen, drei Viertel auch finanzielle Unterstützung. Sanofi etwa bietet allen Mitarbeitern weltweit 14 Wochen bezahlte Familienzeit an. Alle Umfrageergebnisse gibt es unter www.sanofi.de**.

 

Umfrage zu Familie
Arbeitgeber können mit flexiblen Arbeitszeiten und Betreuungsangeboten viel zum Wohl junger Familien beitragen.
Foto: djd/Sanofi