Beim selbstbestimmten Lernen mit Spaß stellen sich auch die Erfolge ein

 

(djd). Das Fach Mathematik bereitet vielen Schülerinnen und Schülern Probleme. Es gilt als kompliziert und ziemlich alltagsfremd. Man muss sich Regeln merken und logisch denken können. Das liegt nicht jedem im Blut, ist aber erlernbar. Am besten schafft man die Aufgaben, wenn man mit Spaß an die Sache herangeht. Und dafür gibt es mehrere Möglichkeiten der Mathe-Betreuung.

 

Mathe-Betreuung
Wer gut sein will in Mathe, muss üben, üben, üben.
Foto: djd/Studienkreis

 

Nicht nur in der Schule lernen

*
„Mathe kann richtig spannend sein“, weiß Albert Lex, Matheexperte und Nachhilfelehrer beim Studienkreis. Kindern sei es schon ab der fünften Klasse wichtig, selbstbestimmt zu lernen: „Das ist in der Schule jedoch häufig nicht gegeben.“ Aber Schüler können sich das Wissen auch aus anderen Quellen erschließen. Unter www.ilovemathe.de** beispielsweise gibt es als kostenloses Zusatzangebot Unterhaltsames, Witziges und Wissenswertes aus der Welt der Zahlen, Formeln und Funktionen. Zudem zeigt hier der elffache Weltmeister im Kopfrechnen sein Können: Dr. Dr. Gert Mittring gibt in mehreren Videos Einblicke in seine erstaunlichen Rechentricks, mit denen er erfolgreich bei Mathemeisterschaften antritt. So kann man etwa mit einigen Kniffen, bei denen kleine Zahlen addiert werden, zu jedem Datum den passenden Wochentag im Kopf ausrechnen. Das verblüfft Freundinnen und Freunde und weckt vielleicht sogar die Lust an der Mathematik.

 

Mathe-Betreuung
Dr. Dr. Gert Mittring gibt in Videos Einblicke in seine erstaunlichen Rechentricks, mit denen er erfolgreich bei Mathemeisterschaften antritt.
Foto: djd/Studienkreis

 

Mathe-Betreuung an Profis abgeben

Doch trotz aller Tricks will es manchmal einfach nicht klappen mit der Mathematik. Wenn die Hausaufgaben anstehen, entsteht deshalb in vielen Familien eine schlechte Stimmung. Eltern möchten ihren Kindern gern selbst helfen, kommen dann jedoch schnell an ihre Grenzen. „Wenn die Noten plötzlich abrutschen und Mama und Papa merken, dass sie nicht mehr unterstützen können, sollten sie aufmerksam nachfühlen und rechtzeitig nach anderen Möglichkeiten schauen. Professionelle Nachhilfelehrer erkennen, welche Schlüsselthemen fehlen und können diese gezielt nacharbeiten“, rät Albert Lex. Um wieder den richtigen Einstieg zu finden, brauche es Motivation und vor allem eine geduldige Unterstützung: „Wichtig ist es zu verstehen, wie das Kind sich strukturiert, um Aufgaben entsprechend zu erklären. Dann stellt sich auch ein dauerhafter Lernerfolg ein.“

 

Mathe-Betreuung
Mathe-Betreuung – Mathe ist für viele ein ungeliebtes Fach – nicht so für Lehrer Albert Lex.
Foto: djd/Studienkreis GmbHForsa Umfrage: Eltern trauen sich zu, ihren Kindern bei den Mathe-Hausaufgaben zu helfen.
Studienkreis

 

*
Das Fach Mathematik bereitet vielen Schülerinnen und Schülern Probleme. Das logische Denken liegt nicht jeden im Blut, ist aber erlernbar. „Mathe kann richtig spannend sein“, weiß Albert Lex, Nachhilfelehrer beim Studienkreis. Er betont, wie wichtig es Kindern schon ab der fünften Klasse sei, selbstbestimmt zu lernen. Das sei in der Schule häufig nicht gegeben. Unter www.ilovemathe.de** gibt es deshalb als Zusatzangebot viel Unterhaltsames, Witziges und Wissenswertes aus der Welt der Zahlen und Formeln. „Wenn die Noten plötzlich abrutschen und die Eltern merken, dass sie nicht mehr helfen können, sollten sie rechtzeitig nach anderen Unterstützungsmöglichkeiten schauen. Gute Nachhilfelehrer erkennen, welche Schlüsselthemen fehlen und können dies gezielt nacharbeiten“, rät Albert Lex.

 

Mathe-Betreuung
In der Grundschule können die meisten Eltern ihren Kindern bei den Mathehausaufgaben noch helfen. In den höheren Klassen sieht das schon anders aus.
Foto: djd/Studienkreis