Jeder Dritte schützt sich nicht vor Risiken durch Haftpflichtansprüche

 

(djd). „Es ist noch immer gut gegangen“ oder „Ich hatte noch nie einen Unfall beim Sport“: Mit solchen Aussagen nehmen viele die Risiken in der Freizeit auf die leichte Schulter. Dabei kann bereits ein leichter Zusammenprall auf der nächsten Radtour nicht nur schmerzhafte, sondern auch kostspielige Folgen nach sich ziehen. Der Gesetzgeber hat klar geregelt: Wer andere schädigt, muss für die entstehenden Kosten in unbegrenzter Höhe aufkommen. Das gilt beispielsweise auch für Eltern, deren Kinder auf Rollerskates einen Passanten im Park anfahren. Versicherungsexperten zählen den privaten Haftpflichtschutz daher zu den Grundpolicen, die jeder haben sollte. Dennoch nehmen viele offenbar die finanziellen Risiken durch Haftpflichtansprüche auf die leichte Schulter. Jeder Dritte in Deutschland zwischen 18 und 64 Jahren hat sich nicht entsprechend abgesichert, das hat die „Global Consumer Survey“ von Statista aus dem Dezember 2020 ergeben.

 

Risiken durch Haftlichtansprüche
Aus dem Freizeitspaß kann schnell Ernst werden, beispielsweise wenn andere Personen bei einem Zusammenprall verletzt werden. Dennoch verzichtet jeder Dritte auf einen Versicherungsschutz.
Foto: djd/Waldenburger Versicherung/Getty Images/vgajic

 

Ein Missgeschick kann teure Folgen haben

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Ob man nun im Fahrradsattel zu spät bremst – oder die Kinder versehentlich beim Fußballspielen das Wohnzimmerfenster des Nachbarn zerdeppern: Unverhofft kommt oft. Viele dürften unterschätzen, wie hoch die zu leistenden Schadensersatzansprüche sein können. „Vor allem Personenschäden können schnell teuer werden und den Verursacher über viele Jahre belasten. Man haftet vollumfänglich mit Gehalt und Vermögen“, erklärt Thomas Gebhardt von der Waldenburger Versicherung. Eine private Haftpflichtpolice bedeute somit auch eine Absicherung der eigenen finanziellen Existenz im Fall der Fälle. Die Versicherung schützt bei allen Missgeschicken des Alltags. Sie gilt bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden, ob beim Sport, bei Mietsachschäden oder auch bei Haftpflichtansprüchen von Chef und Kollegen.

 

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Angebote gründlich vergleichen

Vor dem Abschluss sind Verbraucher gut beraten, verschiedene Angebote zu vergleichen. So empfehlen sich für aktive Freizeitsportler andere Versicherungsumfänge als für den sprichwörtlichen Couch-Potato. Zudem unterscheiden viele Gesellschaften bei ihren Tarifvarianten zwischen Singles, Familien mit Kindern und Senioren. Der Jahresbeitrag ist im Verhältnis zu den finanziellen Risiken überschaubar, unter www.waldenburger.com/haftpflicht** etwa kann man unverbindlich und anonym die mögliche Prämie berechnen. Tipp: Wer für den Haftpflichtschutz eine Selbstbeteiligung vereinbart, kann die Versicherungssumme teils erheblich reduzieren.

 

Risiken durch Haftlichtansprüche
Beim Sport mit Freunden kann es schnell mal zu einem Missgeschick kommen. In diesem Fall ist ein guter Haftpflichtschutz gefragt.
Foto: djd/Waldenburger Versicherung/Getty Images/PJPhoto69

 

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Ob man nun bei der Radtour mit Freunden eine Kollision verursacht – oder die Kinder beim Fußballspielen das Wohnzimmerfenster des Nachbarn zerdeppern. Ein kleines Missgeschick in der Freizeit kann schnell teure Folgen haben. Denn der Verursacher haftet für entstandene Schäden in unbegrenzter Höhe. Bei Personenschäden können schnell einige tausend Euro zusammenkommen. Eine private Haftpflichtversicherung wird daher von Experten dringend empfohlen, doch jeder Dritte in Deutschland zwischen 18 und 64 Jahren hat sich laut Statista nicht entsprechend abgesichert. Der Jahresbeitrag ist im Verhältnis zu den finanziellen Risiken überschaubar, unter www.waldenburger.com/haftpflicht** etwa kann man unverbindlich und anonym die mögliche Prämie errechnen.