Mit Alltagstipps und natürlicher Unterstützung zu mehr innerer Balance

 

(djd). Schon in Kinderköpfen und -seelen ist oft viel los: Leistungsdruck in der Schule, zu hoher Medienkonsum, Mobbing, Streit in der Familie oder mit Freunden, Versagensängste – das alles kann die Kleinen psychisch stark mitnehmen. Auch haben Homeschooling und Distanzunterricht der letzten Jahre Spuren hinterlassen. Rund ein Drittel der Kinder kämpfen mit den Folgen der langen Einschränkungen, wie die aktuelle COPSY-Studie des Universitätsklinikums Hamburg zeigt. Typische Folgen eines überlasteten kindlichen Nervensystems sind Müdigkeit, Kopfweh, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Tipps für Kinder im Stress:

 

Kinder im Stress
Wenn Kinder psychisch überlastet sind, reagieren sie nicht selten gereizt oder aggressiv.
Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium/Getty Images/Nadezhda1906

 

Sanft beruhigen bei Reizzuständen

*
Nicht selten gerät der Nachwuchs dann in einen Teufelskreis. Die starken emotionalen Reaktionen können zu Denkblockaden führen, die das Stresserleben zusätzlich steigern. Manche Kinder werden aggressiv und fallen in der Gruppe durch Störungen auf, andere ziehen sich in sich selbst zurück, werden still und antriebslos. Beides kann längerfristig die sozialen Beziehungen beeinträchtigen. Umso dringlicher ist es, rechtzeitig gegenzusteuern. Apothekerin Julia Lohmeier aus Essen erklärt: „Kinder sind durch Reizüberflutung und Stress schnell erschöpft. Häufig reagieren sie dann gereizt. Ich empfehle in solchen Fällen gerne Nervoregin, weil es an mehreren Punkten ansetzt. Zum einen ist Acidum phosphoricum ein wichtiges homöopathisches Erschöpfungsmittel, zum anderen ist Avena Sativa der richtige Wirkstoff, wenn einen sprichwörtlich der Hafer sticht. Darüber hinaus wirken die anderen Inhaltsstoffe ausgleichend und beruhigend.“ Somit kann das homöopathische Komplexmittel die Symptome einer leichten Überforderung von Kindern sanft lindern.

 

Kinder im Stress
Schulstress und Leistungsdruck belasten die kindliche Psyche.
Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium/Getty Images/Ridofranz

 

Wie Eltern helfen können

Auch im Alltag sollten Eltern ihre Kinder mit gezielten Maßnahmen unterstützen, um zu mehr Ausgeglichenheit zu gelangen. Tipps hierzu finden sich auch unter www.nervoregin.de**. Wichtig ist vor allem:
– Für ausreichend Bewegung über den Tag sorgen – zum Beispiel mit Besuchen auf dem Spielplatz, beim Fußballspielen mit Freunden, bei einer gemeinsamen Jogging- oder Fahrradrunde
– Den Medienkonsum verringern, entspannte Freizeitgestaltung fördern
– Voraussetzung für guten Schlaf schaffen; Ritual am Abend, Entspannungstechniken erlernen, wie Atemübungen oder Phantasiereisen
– Auf gesunde Ernährung achten
– Behutsam das Gespräch mit dem Kind suchen, um das Problem gemeinsam zu lösen

 

Kinder im Stress
Intensiver Medienkonsum kann bei Kindern schnell zur Reizüberflutung führen.
Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium/Getty Images/matrixnis

 

*
Leistungsdruck in Schule, Familienstress und Bewegungsmangel können Kinder seelisch stark belasten. Rund ein Drittel der Kleinen kämpft zudem mit den Folgen der langen Einschränkungen in der Pandemie, wie eine Studie der Uniklinik Hamburg zeigt. Typische Reaktionen sind Nervosität, Ängstlichkeit, Schlafprobleme und Kopfschmerzen. Das führt langfristig oft zu sozialen Problemen. Heilpflanzen wie Johanniskraut, Passionsblume, Hafer und Scheinmyrthe helfen, Körper, Geist und Seele wieder in Balance zu bringen. Vereint sind diese Inhaltsstoffe zur Beruhigung des vegetativen Nervensystems im homöopathischen Komplexmittel Nervoregin aus der Apotheke. Mehr unter www.nervoregin.de**. Zudem sollten Eltern auf reduzierten Medienkonsum, gesunde Ernährung und genug Bewegung achten.

 

Kinder im Stress
Schlafstörungen sind ein typisches Symptom bei überreiztem kindlichen Nervensystem.
Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium/Getty Images/SB Arts Media