Warum Kinder von Warzeninfektionen besonders häufig betroffen sind

 

(djd). Der Herbst ist da. Dicke Socken und Pullis wandern im Kleiderschrank wieder nach vorne, offene Schuhe und T-Shirts werden in die hinteren Ecken verbannt. Doch bevor man sich das erste Mal mit mehreren Kleidungsschichten gegen das nasskalte Wetter wappnet, bietet sich eine prima Gelegenheit, dass Eltern ihre Kids einer eingehenden Hautkontrolle unterziehen. Denn gerade Kinder im Wachstumsalter leiden häufig bis regelmäßig an Warzeninfektionen.

 

Mutter und Tochter ohne Warzeninfektionen
Achtung, ansteckend: Innerhalb der Familie werden Warzenviren leicht weitergegeben.
Foto: djd/Excilor/Getty Images/gradyreese

 

Schwächeres Immunsystem

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Das liegt vor allem daran, dass ihr Immunsystem noch nicht so gut ausgebildet ist und gegen die verantwortlichen Humanen Papillomviren (HPV) entsprechend weniger Widerstand leisten kann. Außerdem sind Warzen grundsätzlich sehr ansteckend, weshalb rund 80 Prozent aller Menschen mindestens einmal im Leben damit zu tun haben. Daher sollten Mama und Papa genau hinsehen, ob sie die kleinen gutartigen Wucherungen an den Füßen oder auch den Händen ihrer Sprösslinge entdecken. Sie sind leicht zu erkennen: Gewöhnliche Warzen haben eine halbkugelige Form, sind gelblich-grau, stecknadelkopf- bis erbsengroß mit einer blumenkohlartigen Oberfläche. Dornwarzen treten nur an den Füßen auf, sind flacher, bräunlicher und können beim Gehen schmerzen. Bei einem Befall ist es wichtig, schnell aktiv zu werden, damit sich die Infektion nicht weiter ausbreiten kann und in der Familie oder an Freunde weitergegeben wird. Zur Behandlung haben sich vor allem Kryotherapie (Vereisung) und die Säureanwendung bewährt. In Excilor 2in1 gegen Warzen* sind nun beide Methoden miteinander kombiniert und wirken damit doppelt aktiv gegen Warzen. Durch blitzschnelles Einfrieren (-50 Grad) des Warzenkerns und Abschälen der infizierten Schichten werden die verdickte Haut und das Virus entfernt, sodass gesunde Haut nachwachsen kann.

 

Ansteckung vorbeugen

Da eine Behandlung nur fünf Tage dauert und gut verträglich ist, eignet sie sich auch für Kinder ab vier Jahren. Ein detailliertes Video zur Anwendung findet sich unter www.excilor.de**. Gegebenenfalls kann der Behandlungszyklus wiederholt werden. Zur Vorbeugung von Warzen bei den Jüngsten ist es sinnvoll, das Immunsystem gezielt zu stärken. Gesunde Ernährung und viel Bewegung an der frischen Luft sind hier die richtigen Maßnahmen. Letzteres fördert auch die Durchblutung, was die Ansiedelung der Erreger erschwert. Außerdem sollten die Kleinen vor allem im Schwimmbad immer Badeschlappen tragen. Und grundsätzlich gilt: keine Handtücher, Bademäntel oder Schuhe teilen.

 

Familie ohne Warzeninfektionen
Kinder infizieren sich aufgrund ihres schwächeren Immunsystems leichter mit Warzen.
Foto: djd/Excilor/Getty Images/Halfpoint

 

Warzeninfektionen verhindern und bekämpfen

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Der Herbst ist da. Doch bevor man sich das erste Mal mit mehreren Kleidungsschichten gegen das nasskalte Wetter wappnet, bietet sich eine prima Gelegenheit, dass Eltern ihre Kids einer eingehenden Hautkontrolle unterziehen. Denn Kinder leiden aufgrund des noch nicht ausgereiften Immunsystems häufig unter Warzen an Füßen und auch Händen. Um eine Ausbreitung der Infektion und die Ansteckung in der Familie oder von Freunden zu vermeiden, sollte man jetzt schnell handeln. Excilor 2in1 gegen Warzen* etwa kombiniert zwei bewährte Behandlungsformen: Vereisung und Säureanwendung. Unter www.excilor.de** gibt es weitere Infos und ein detailliertes Anwendungsvideo. Zur Vorbeugung sind Badeschlappen und Immunstärkung wichtig.