Ein privater Unfallschutz sichert mögliche Risiken in der Freizeit ab

 

(djd). Bei Sonnenschein und warmen Temperaturen zieht es die Menschen hinaus ins Grüne. Wanderungen mit der Familie oder Fahrradtouren machen jetzt noch mehr Spaß. Doch aus ausgelassener Freude an der Bewegung und einer Spur Übermut kann es schnell zu brenzligen Situationen kommen. Vier von zehn Unfällen in Deutschland ereignen sich in der Freizeit, zitiert Statista aus einer Erhebung des Robert Koch-Instituts (RKI). Ein Missgeschick kann nicht nur schmerzhafte, sondern auch finanzielle Folgen haben. Während etwa der Arbeitsweg und bei den Kindern der Weg zur Schule gesetzlich abgesichert sind, bleibt man in der Freizeit ohne privaten Schutz auf vielen Kosten sitzen. Ein privater Unfallschutz sollte daher in jeder Familie vorhanden sein.

 

Privater Unfallschutz schützt die ganze Familie
Unverhofft kommt oft – und ein kleines oder größeres Missgeschick ist bei kleinen Rennfahrern schnell passiert.
Foto: djd/Waldenburger Versicherung/Getty Images/Aleksandar Nakic

 

Gefahren nicht unterschätzen

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Alle vier Sekunden ereignet sich in Deutschland ein Unfall, rechnet Thomas Gebhardt von der Waldenburger Versicherung vor: „Angesichts der fröhlichen Stimmung werden die Risiken in der Freizeit, im Haushalt oder beim Sport oft falsch eingeschätzt. Fatal ist es, wenn zum Unglück auch noch finanzielle Sorgen hinzukommen.“ Die Bedeutung einer privaten Unfallversicherung werde oft nicht genug beachtet – gerade von Eltern. Wenn in der Freizeit, im Urlaub oder bei der Übungsrunde mit dem Fahrrad etwas passiert, ist eine umfassende Absicherung umso wichtiger. Das gilt vor allem für Personen, die ein aktives Leben führen, gerne wandern, mit dem Rad unterwegs sind oder häufiger verreisen.

 

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Leistungen und Details genau vergleichen

Wichtig ist es, wie bei vielen Versicherungen, auch beim Unfallschutz auf die Feinheiten zu achten. Gibt es neben finanziellen Leistungen im Fall der Fälle zum Beispiel Unterstützung bei Bergungs- und Rettungsmaßnahmen? Besteht der Versicherungsschutz auch auf Reisen im Ausland oder ist an Details wie eine Kostenentschädigung für eine beschädigte Zahnspange des Nachwuchses gedacht? Genaue Vergleiche der Konditionen und der enthaltenen Leistungen dürfen daher vor Abschluss nicht fehlen. Selbstständige sollten zusätzlich an die Absicherung eines drohenden Verdienstunfalls nach einem Unfall denken. Unter www.waldenburger.com** etwa gibt es mehr Details zur privaten Unfallversicherung und die Möglichkeit, online den individuell passenden Schutz zu kalkulieren. Zum Paket gehört beispielsweise ein zehnprozentiger Helmbonus, wenn es zu einem Unfall mit dem Zweirad kommt. Wichtig: Nach einem Sturz sollte der Helm grundsätzlich immer erneuert werden. So können Radfahrer jeden Alters weiter unbeschwert ihre freie Zeit genießen.

 

Privater Unfallschutz für die ganze Familie
Spaß und Übermut können mitunter schnell auch gefährlich werden. Eine private Unfallversicherung sichert mögliche Risiken in der Freizeit ab.
Foto: djd/Waldenburger Versicherung/Getty Images/Yuri Arcurs

 

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Unverhofft kommt oft: Ein Missgeschick kann nicht nur schmerzhafte, sondern auch finanzielle Folgen nach sich ziehen. Während etwa der Arbeitsweg und bei den Kindern der Weg zur Schule gesetzlich abgesichert sind, bleibt man bei Ereignissen in der Freizeit sowie beim Sport ohne privaten Schutz alleine auf vielen Kosten sitzen. Alle vier Sekunden ereignet sich in Deutschland ein Unfall, rechnet Thomas Gebhardt von der Waldenburger Versicherung vor: „Angesichts der fröhlichen Stimmung werden die Risiken oft falsch eingeschätzt.“ Eine private Unfallversicherung sei empfehlenswert für aktive und sportliche Menschen und für Familien mit Kindern. Unter www.waldenburger.com** etwa gibt es mehr Details und die Möglichkeit, online den individuell passenden Schutz zu kalkulieren.