Schon junge Menschen leiden oft unter Rückenbeschwerden – was tun?

 

(djd). Das Kreuz mit dem Kreuz ist nichts, was nur älteren Menschen zu schaffen macht. Auch Kinder und Jugendliche klagen häufig über Probleme: Laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts zur gesundheitlichen Lage von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) gaben mehr als drei Viertel der Befragten im Alter von 11 bis 17 Jahren an, in den letzten drei Monaten Schmerzen gehabt zu haben – fast die Hälfte davon am Rücken. Derartige Beschwerden am Kinderrücken werden in diesem Alter nicht durch Verschleiß verursacht, sondern haben andere Ursachen.

 

Belasteter Kinderrücken
Stundenlanges Sitzen an Smartphone, Tablet und Co. verursacht häufig den berüchtigten Handynacken.
Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium/iStockphoto

 

Handynacken und emotionaler Stress

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Zu den Hauptgründen gehört stundenlanges Sitzen beispielsweise in der Schule oder an der Spielkonsole, am Tablet und Smartphone (der berüchtigte Schul- beziehungsweise Handynacken). Übergewicht, einseitige Belastungen sowie Stress und Ängste etwa in der Pandemie sind ebenfalls häufige Auslöser. Die Folgen sind deutlich spürbar: Die Wirbelsäule leidet unter Bewegungsmangel und Fehlbelastungen, die Rückenmuskeln schrumpfen, Faszien verhärten. Die dadurch entstehenden Schmerzen führen zu Einschränkungen der körperlichen Funktionsfähigkeit. Das wiederum bringt häufig Fehlzeiten im Unterricht, Konzentrationsprobleme und insgesamt ein geringeres Wohlbefinden mit sich. Hier ist dringend Abhilfe erforderlich. Ganzheitliche Unterstützung zur Stärkung von Kinderrücken bietet etwa das homöopathische Komplexmittel Ranocalcin*. Die Kombination mineralischer Wirkstoffe wie Kieselsäure, Calciumfluorid, Eisen und Zink kann die Faszien, Sehnen und Bänder elastisch halten sowie die Knochen gezielt stärken. Das Mittel ist gut verträglich und somit auch schon für die ganz Kleinen geeignet. Unter www.pflueger.de gibt es im Servicebereich eine Broschüre zum kostenlosen Download.

 

Kinderrücken
Mineralische Wirkstoffe können Faszien, Sehnen und Bänder elastisch und die Knochen stabil halten und dem Kinderrücken helfen.
Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium A. Pflüger

 

Wie Eltern unterstützen können

Um ihr Kind zu unterstützen und stark zu machen, sollten Eltern außerdem körperliche Aktivität im Alltag gezielt fördern:
– Den natürlichen Bewegungsdrang von Kindern nutzen und kurze Wege stets zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen.
– Gemeinsam mit anderen, etwa im Sportverein, bewegen sich Jugendliche mehr und haben Spaß daran, körperlich aktiv zu sein.
– Als Eltern ein Vorbild sein und sportliche Routinen vorleben – bestenfalls zusammen mit dem Kind. Übungen gegen Rückenschmerzen sind auch unter www.ranocalcin.de** zu finden.
– Den Medienkonsum der Kinder deutlich einschränken.
– Extratipp: In den Schulranzen immer nur das Nötigste packen, um sein Gewicht so gering wie möglich zu halten.

 

Sport für den Kinderrücken
Eltern als gutes Vorbild: Gemeinsam Sport treiben kann auch die Kleinen zu mehr Bewegung anspornen.
Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium/iStockphoto/LightFieldStudios

 

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Schon bei Kindern und Jugendlichen sind Rückenschmerzen weit verbreitet. Laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts gaben mehr als drei Viertel der Befragten im Alter von 11 bis 17 Jahren an, in den letzten drei Monaten Schmerzen gehabt zu haben – fast die Hälfte davon am Rücken. Ursachen sind unter anderem Bewegungsmangel, Übergewicht, Stress und Ängste etwa in der Pandemie. Die Schmerzen beeinträchtigen sowohl die körperliche Funktionsfähigkeit als auch schulische Leistungen und das gesamte Wohlbefinden. Neben Maßnahmen für mehr Aktivität im Alltag sowie Reduzierung des Medienkonsums kann ein homöopathisches Komplexmittel wie Ranocalcin* den Bewegungsapparat von Kindern und Jugendlichen ganzheitlich und nachhaltig stärken. Unter www.ranocalcin.de** gibt es weitere Tipps und Übungen.

 

Bewegung für den Kinderrücken
Kurze Wege sollten für mehr Aktivität im Alltag möglichst zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt werden.
Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium/iStockphoto/CasarsaGuru