Tipps rund um Mahlzeiten und gesunde Lebensmittel

 

(djd). Die Kinderernährung ist für Eltern ein wichtiges Thema. Doch oft herrscht Unsicherheit darüber, wie sich eine kindgerechte Ernährung im Alltag umsetzen lässt und welche Ratschläge wirklich sinnvoll sind. Die renommierte Ernährungsexpertin und Ratgeber-Autorin Dagmar von Cramm gibt hierzu Tipps.

 

Tipps zur Kinderernährung
Eine ausgewogene Ernährung ist auch für Kinder sehr wichtig.
Foto: djd/Reinert Bärchen

 

Wie wichtig ist das Frühstück als Mahlzeit für Kinder?

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Nicht alle Kinder haben morgens Appetit. „Es kann helfen, bereits am Vorabend zu fragen, auf was das Kind am nächsten Morgen Lust hat und konkrete Vorschläge zu machen“, so von Cramm. „Wenn das Kind morgens wirklich nichts essen mag, sollte es für den ersten Energieschub zumindest ein Getränk wie einen frischen O-Saft, mit Honig gesüßten Tee oder Trinkjoghurt zu sich nehmen. Wichtig ist, dass das zweite Frühstück in Kita oder Schule dann etwas üppiger ausfällt.“

 

Was sollten Eltern bei Zwischenmahlzeiten beachten?

Am Vor- und Nachmittag brauchen Kinder eine Zwischenmahlzeit. „Das zweite Frühstück sollte eine gute Mischung aus kohlenhydratreichem Vollkornbrot, eiweißreichem Belag wie Käse oder Wurst und frischem Obst und Gemüse sein, plus Wasser. Nachmittags darf es dasselbe sein oder Kräuterquark mit rohen Gemüsesticks, ein Würstchen mit Reiscracker“, empfiehlt die Expertin. Einen guten Mix aus tierischen und pflanzlichen Zutaten bieten zum Beispiel die Bärchen-Mini-Frikadellen mit Gemüse von Reinert. Sie enthalten neben Schweine- und Rindfleisch auch Erbsen, Paprika, Möhren und Zwiebeln.

 

Kinderernährung
Ein guter Mix aus tierischen und pflanzlichen Zutaten macht das Essen gesund, bunt und lecker.
Foto: djd/Reinert Bärchen

 

Was können Eltern tun, wenn das Kind gesunde Lebensmittel nicht isst?

Bei vielen Obst- und Gemüsesorten ist es eine Frage der Gewohnheit und des Angebotes, ob Kinder sie essen. „Die Vorbildfunktion der Eltern spielt hier eine große Rolle“, mahnt von Cramm an. „Darüber hinaus sollte man mit seinem Kind reden und Kompromisse finden.“ Das Essen schmecke außerdem gleich besser, wenn Kinder es selbst oder gemeinsam mit den Eltern zubereiten. Anstelle von Schokokeksen gibt es dann zum Beispiel einen selbst gebackenen Müsliriegel als Snack in der Pausenbox. Im Wissensbereich unter www.reinert-baerchen.com** gibt es zudem viele weitere Tipps der Expertin.

 

Worauf sollten Eltern beim Kauf von verarbeiteten Lebensmitteln achten?

Neben frischen Lebensmitteln und Selbstgekochtem dürfen auch verarbeitete Produkte Teil des Speiseplans sein. „Je kürzer und verständlicher die Zutatenliste ist, umso besser. Der Salzgehalt sollte mäßig und weder Zucker noch Geschmacksverstärker, Hefeextrakte oder Aromen zugesetzt sein“, sagt die Expertin. Einige Lebensmittel wie die Bärchen-Produkte von Reinert sind auch speziell auf die ernährungsphysiologischen Bedürfnisse von Kindern abgestimmt.

 

Expertin für Kinderernährung
Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm gibt Tipps, worauf es bei der Kinderernährung ankommt.
Foto: djd/Dagmar von Cramm

 

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Die Kinderernährung ist für Eltern ein wichtiges Thema. Doch oft herrscht Unsicherheit darüber, wie sich eine kindgerechte Ernährung im Alltag umsetzen lässt und welche Ratschläge wirklich sinnvoll sind. Die renommierte Ernährungsexpertin und Ratgeber-Autorin Dagmar von Cramm gibt im Wissensbereich unter www.reinert-baerchen.com** Tipps. Sie empfiehlt unter anderem, die Kinder mit Gesprächen und gemeinsamem Kochen in die Ernährung einzubeziehen und bei verarbeiteten Lebensmitteln auf die Inhaltsstoffe zu achten. Zudem sei bei Zwischenmahlzeiten ein guter Mix aus tierischen und pflanzlichen Zutaten wichtig. Eine Mischung aus Schweine- und Rindfleisch mit Erbsen, Paprika, Möhren und Zwiebeln bieten zum Beispiel die Reinert Bärchen-Mini-Frikadellen mit Gemüse.

 

Tipps zur Kinderernährung
Wenn Kinder bei der Zubereitung helfen, schmeckt das Essen im Anschluss gleich viel besser.
Foto: djd/Reinert Bärchen